Montag, 29. Mai 2017

Großmarkt Bremen in der Überseestadt




Am Sonntag war Tag der offenen Tür im Großmarkt Bremen.  Eine Gelegenheit, die sich viele Bremer nicht entgehen ließen, liegt doch die letzte Möglichkeit den für Normalverbraucher sonst nicht zugänglichen Großmarkt zu besuchen, schon Jahre zurück.


Ein Blick über einen Teil des Großmarkts von der Promenade des Europahafens aus.  Fotografiert zwischen den Gebäuden am Europahafen hindurch vor 2 Jahren. Halle II und III vor der Kulisse vom Speicher XI, dahinter die markanten Gebäude der Rolandmühle.  Am Tag der offenen Tür gab es Gelegenheit, die Szene vom Gelände des Großmarkt selbst noch einmal in beide Richtungen nach zu empfinden. 







Blick auf den denkmalgeschützten Speicher XI an der vorderen Längsseite des Großmarktes. Genutzt wird das Backsteingebäude vom Restaurant Port, Büros, Hafenmuseum, der Hochschule für Künste u.a.


Details am Speicher XI, erbaut 1902 - 1908


am Rande, in einem ehemaligen Gleisbett blühen Heckenrosen.


am Kopfende, vor dem Restaurant Port, steht ein Kran als Erinnerung an die Zeiten, als diese lastenschwingenden Ungetüme den ehemaligen Überseehafen prägten. Das Hafenbecken wurde 1998 zugeschüttet. Bremen hatte nach Aufkommen der Containerschiffahrt seine Bedeutung als Hafen eingebüßt.  Das Hafenbecken wurde nicht mehr gebraucht. Übrig sind von den ehemaligen Handelshäfen noch der Europahafen und der Holz- und Fabrikenhafen.  Auf der neu gewonnenen Fläche des Überseehafens ist seitdem ein neuer Ortsteil im Werden: die Überseestadt.  








Auf dem Großmarkt gab es viel zu sehen.  Groß ist die treffende Beschreibung für alles. Große Hallen, großes Angebot und ein großes Gelände, das sich direkt auf der Fläche des zugeschütteten Überseehafens befindet.  Alles flankiert von den alten Speichern und neuer Bebauung zur Weserseite hin.  Die Eindrücke waren so mannigfaltig, dass man sich eine Wiederholung der öffentlichen Präsentation wünscht um gezielter schauen zu können. 











im Hintergrund ist hier der Landmarktower zu sehen. Er steht als Wahrzeichen der Überseestadt auch für die neue Wohnbebauung längs der Weser.  


Donnerstag, 4. Mai 2017

Dorfflohmarkt

Unsere Sonntagsausflüge sind ein wenig eingeschlafen. Meist sind wir auf dem Flohmarkt in Bremen unterwegs.  Diesmal war unser Ziel ein Dorfflohmarkt in Horstedt. Ein idyllischer kleiner Ort an der Weser.  Entlang der Straßen waren die Stände aufgereiht, boten alles, was Haus und Hof so herzugeben hatten.  Viel Leute, viel Angebot, die Weser gleich hinter dem Deich und vor allem schönes Wetter.  Was will man mehr.


gut ausgeschildert,  vor großen schönen Höfen ..


wurde alles Erdenkliche feilgeboten.


Für jeden was dabei




und hinter dem Deich fließt die Weser durch das Maigrün an den Ufern


Samstag, 15. Oktober 2016

Heiligenrode


Klosterkirche St. Marien (Heiligenrode)





Klostermühle



und der Mühlenteich mit seinen schwimmenden und wasserspeienden Bewohnern












Montag, 15. August 2016

Museumseisenbahn

Blick zurück: 2. August 2015


Besuch in Bruchhausen Vilsen bei der Museumseisenbahn


mitten im Kreisverkehr steht diese Lokomotive. Den Bahnhof schräg gegenüber steuert sie nicht mehr an. 


ganz im Gegensatz zu diesen Fahrzeugen













Montag, 8. August 2016

Neubau der Bremer Landesbank


August 2013: Abriss des alten Gebäudes

 Bis auf die historischen Fassaden im hinteren Teil wird alles dem Erdboden gleich gemacht


so soll es aussehen ...  Ansicht vom Domshof


und der historische Teil zum Liebfrauenkirchhof


durch den Abriss kommt es zu ganz neuen Ansichten ...


vom Schopeensteel bei den Stadtmusikanten hat man nun freie Sicht Richtung Bischofsnadel 





August 2014: der Neubau nimmt Formen an


August 2015:  der Bau sieht schon nach was aus


August 2016: in ein paar Tagen ist Einweihung

Das die Bremer Landesbank in die Krise geraten ist, liegt übrigens nicht an den Kosten dieses Neubaus 






der Neptunbrunnen macht sich gut vor dem neuen Gebäude




Neue Stadtansichten

so sieht sie nun aus, die neue Landesbank. Das Portal bekommt noch eine Scheibe im oberen Teil, wo jetzt das merkwürdig deplatziert anmutende Logo prangt. Die Liebfrauenkirche im Hintergrund hat sich passend aufgehübscht. Sie hat während der Bauphase ein neues Dach bekommen. 


Nachtrag Juni 2017
Wir konnten die Bank bei einer Führung von innen besichtigen.  Fazit: die Fassade mit den Wölbungen und den extra dafür maßangefertigten Klinkerformen ist wohl das herausragende Element. Im Inneren ein ovaler Innenhof der Licht in die nüchternen verglasten Büros bringt. Dunkle Flure, deren Düsternis dem Farbkonzept dklrot/grün geschuldet sind.  Dagegen eine helle ansprechende Schalterhalle und eine großzügige  Kantine von wo aus man einen Blick auf die Dächer von Rathaus und Dom hat.